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Aktuelles

Sebastian Oberholzner 31. Mai 18:05 Uhr (Fixiert)

Bin ich denn jetzt ein Politiker?
Ehrlich gesagt wollte ich bisher nie Politiker sein und ich möchte auch kein „typischer“ Politiker werden.
Ich bin Ehemann, Vater, Unternehmer und Koch.
Warum bin ich in die LKR eingetreten? Warum möchte ich etwas verändern?
Ich mache mir einfach Sorgen – Sorgen um unser aller Zukunft. Als langjähriger CSU-Wähler, der in dieser Partei immer die größte Schnittmenge in seinem Leben gesehen hat, bin ich einfach nur enttäuscht.
Nicht nur von der CSU, sondern auch von der FDP, die sich ihrer Aufgabe als Oppositionspartei viel zu spät bewusst wurde und andererseits von der FWG, die sich offensichtlich nicht im Klaren darüber ist, dass sie in Bayern an der Regierung beteiligt ist und nicht der Opposition angehört.
Auf die Frage „wen wählst Du im September“, konnte ich in den letzten Monaten immer weniger mit gutem Gewissen eine Antwort geben. Ich möchte das Feld der frustrierten Protestwähler nicht der AfD überlassen, sondern selbst aktiv werden und eine wirkliche Alternative bieten.
Bis vor kurzem habe ich immer gehofft, dass die CSU/CDU einlenkt und letztendlich doch wieder vernünftige Politik betreibt. Aber stattdessen wird – wie in den letzten Jahren so häufig – das Fähnlein wieder in den Wind gehalten und nach Wählern gelechzt. Das beste Beispiel hierfür ist unser amtierender bayerische Ministerpräsident: Erst rechts außen, dann Mitte links und jetzt grüner als die Grünen.
Durch Zufall stieß ich auf die LKR und fand sie wieder, diese gemeinsame Schnittmenge, die jeder Wähler sucht. Eine Partei, die zu einhundert Prozent für die eigenen Grundsätze steht, wird es wohl nicht geben. Aber die LKR ist für mich jetzt das, was die CSU einmal war. Warum sollte Bewährtes plötzlich schlecht sein?
Natürlich bin ich für Umwelt- und Klimaschutz, aber bitte nicht mit ideologischen Zügen. Kurzstreckenflüge in alle möglichen Länder zum Shopping, einfach nur weil sie gerade billig sind, halte ich für Irrsinn. Genauso wie Billigfleisch, minderwertige Wegwerfartikel und vieles mehr. Aber wenn ein Ministerpräsident ums Eck kommt und uns vorschreibt, verpflichtend flächendeckend Photovoltaikanlagen zu installieren, dann hört sich bei mir der Spaß auf. Ich habe nichts gegen Solartechnik an sich, aber solange die Vergütung mehr als doppelt so hoch ist, als der Preis am freien Strommarkt, ergibt das für mich keinen Sinn. Der kleine Unternehmer und der Bürger bezahlt das mit der EEG-Umlage, während energieintensive (Groß)Unternehmen von der Umlage befreit sind.
Ich möchte einen Ministerpräsidenten, der sich für die Menschen und für sein Land einsetzt und nicht medienwirksam Bäume umarmt.
Ich möchte einen Ministerpräsidenten, der den Föderalismus hoch hält und nicht - in der Hoffnung Bundeskanzler zu werden - alle Macht nach Berlin abgibt, um dann leichter durchregieren zu können
Ich möchte, dass Präsenzunterricht, Sport und eine kindgerechte Freizeitgestaltung für Kinder wieder Vorrang hat.
Wenn es wirklich um die Gesundheit geht und wir Leben retten möchten, dann reicht es nicht, dass ich und zehntausende andere Gastronomen und Gewerbetreibende unsere Betriebe pandemiebedingt trotz hervorragender Hygienekonzepte 7 Monate lang schließen müssen.
Wenn es wirklich darum geht, Leben um jeden Preis zu schützen, dann frage ich mich, warum nur die kleinen Betriebe, die Künstler und auch die einfachen Bürger ihren Beitrag leisten müssen, während es für die Großindustrie, die keine lebensnotwendigen Güter herstellt, also zum Beispiel für die Automobil- und Waffenindustrie, so gut wie keine Einschränkungen gibt?
Ich nenne so etwas Willkür und den Beginn einer Gesundheitsdiktatur.
Ich möchte, dass wir Menschen als mündige Bürger behandelt werden und nicht wie Marionetten unserer Regierung.

Sebastian Oberholzner, 10. Juni 19:28 Uhr

Offenbar glauben viele Bürger - insbesondere, aber bei weitem nicht nur Angehörige der Generation Ü65 - die Kosten der Lockdown-Politik würden sie nicht tangieren.
Die Kosten dieser Politik für den Staat in Form von Transferleistungen und Einnahmeausfällen wurden bislang v.a. über eine Ausweitung der Geldmenge finanziert (die Staaten emittieren Schuldpapiere, die im Ergebnis zu großen Teilen von der Zentralbank/EZB aufgekauft werden). Die Politik der Ausweitung der Geldmenge ist nichts neues, jedoch hat sich das Tempo im Laufe des letzten Jahres wesentlich beschleunigt.

Neu ist, dass die Ausweitung der Geldmenge signifikant auf die Realwirtschaft übergreift, beginnend an den Rohstoffmärkten. So sind z.B. die Stahlpreise gegenüber Anfang 2020 (als Referenzzeitpunkt vor den "Corona.Maßnahmen") um mehr als 50% (Eisenerz sogar um rund 100%) und der Kupferpreis um mehr 60% gestiegen. Die Holzpreise sind regelrecht explodiert. Auch Öl ist wieder deutlich teurer. Die Kosten für Baumaterialien steigen massiv. Die Preissteigerungen werden entlang der Produktionskette weitergegeben. Auch wenn die prozentualen Steigerungsraten nicht so hoch bleiben werden: Man muss kein Hellseher sein, um zu prognostizieren, dass materialintensive Produkte von der Waschmaschine über Möbelstücke bis zum Automobil bald teurer werden. Um wenn Maschinen für die Industrie teurer werden, werden auch damit hergestellte Produkte des täglichen Bedarfs teuer. Das passiert alles nicht von einem Tag auf den anderen, aber die Lawine rollt.

Die interessante Frage ist, wie die Bürger reagieren, wenn die (dann spürbare) Inflation einen Teil der Rente oder des Gehalts auffrisst.
Werden sie die Zusammenhänge erkennen oder werden sie "bösen Chinesen" o.a. die Schuld geben ?

Sebastian Oberholzner, 10. Juni 18:09 Uhr

Pikantes Schreiben aus dem RKI
Auch das System der Ausgleichszahlungen an Krankenhäuser habe „unerwünschte Mitnahmeeffekte“ eröffnet. Das Papier äußert einen explosiven Vorwurf: Demnach habe das Robert-Koch-Institut bereits Anfang Januar in einem bislang unbekannten Schreiben an das Gesundheitsministerium den Verdacht geäußert, dass Krankenhäuser zum Teil weniger Intensivbetten meldeten als verfügbar gewesen seien. Denn nur wenn die Quote freier Betten regional bei weniger als 25 Prozent liegt, gibt es Ausgleichszahlungen.

https://m.focus.de/politik/deutschland/scharfe-kritik-an-spahn-zahl-der-intensivbetten-manipuliert-wuerde-bisherige-skandale-in-den-schatten-stellen_id_13382899.html

Sebastian Oberholzner, 10. Juni 00:12 Uhr

Focus online: Experte fordert mehr Brandschutz. E-Busse nach Großbrand vorsichtshalber stillgelegt - wie gefährlich wird die elektrische Verkehrswende?

https://www.focus.de/auto/ratgeber/sicherheit/braende-elektrische-busse-e-busse-nach-grossbrand-vorsichtshalber-stillgelegt_id_13371120.html?fbclid=IwAR2u3-p1KwotlSUryZquwyScU1Yd6U7md7WfoLUAYKCcTRefsMDWfSnSg2Q

Sebastian Oberholzner, 08. Juni 12:00 Uhr

Zusammenfassung über völlig überteuerte nutzlose Maskenbestellungen!
Ich gehe einmal davon aus, dass sie das in der Tat zusammen ausgearbeitet haben, damit nicht auffällt, dass sie in China minderwertige Ware bestellt haben - und jetzt will es natürlich keiner gewesen sein.
Erst versuchte man diese minderwertigen Masken an Obdachlose und Behinderte zu verteilen.
Was aber fast genauso traurig ist: Diese minderwertigen Masken werden jetzt als Katastrophenreserve eingelagert. Das heißt in der nächsten Katastrophe kommen dann diese Masken zum Einsatz. Oder - wenn es keine Katastrophe gibt - werden diese Masken im Wert von 1 Mrd. Euro einfach weggeworfen.
Das alles, um wieder einmal Gesichtswahrung zu betreiben, wo eigentlich Konsequenzen angesagt wären - zum Beispiel ein konsequenter Rücktritt!
Aber bereits an der Causa Scheuer erkennt man, dass für nichts, aber auch gar nichts mehr die Verantwortung übernommen wird.
#Bananenrepublik

Sebastian Oberholzner, 02. Juni 23:37 Uhr

Sebastian Oberholzner, 01. Juni 23:27 Uhr

Nein, ich leugne hier gar nix, aber darüber nachdenken und zu diskutieren ist erlaubt.

https://www.faz.net/aktuell/wissen/klima/globale-erwaermung-ist-der-klimawandel-nichts-als-schwindel-1410658.html?fbclid=IwAR3lbztDZL4LbwiC_0LZf6KuknGyE0TAtT8B--w3A27rgaY4spk8bIDGf14

Sebastian Oberholzner, 31. Mai 22:12 Uhr

Freiheit. Werte. Zukunft!
Das Programm der LKR zur Bundestagswahl 2021 finden Sie unter
https://bund.lkr.de/programm/
P.S.: Das Programm der CDU/CSU finden Sie bislang nirgendwo...
Wir stehen für #Deutschland
Herzlichen Dank sagen
die Liberal-Konservativen Reformer
Hier eine kurze Zusammenfassung :
Hier vorab die Kurzübersicht über den Inhalt:
Wer wir sind und welche Werte wir vertreten
Die grundsätzliche Positionierung der LKR und die Definition des Parteinamens und seiner Übersetzung „Freiheit. Werte. Zukunft!“
Präambel
Die Bilanz von 16 Jahren CDU/CSU geführter Bundesregierung und die Notwendigkeit zur Änderung der politischen Strukturen in Deutschland.
I. Deutschland entfesseln – Dynamik entfachen - zurück zur Weltspitze
Der liberal-konservative Weg aus der Krise und als Voraussetzung für zukünftigen Wohlstand und soziale Sicherheit.
II. Wettbewerb und freier Handel - Voraussetzungen unseres Wohlstands
Unser Bekenntnis zum Wettbewerb und freien Handel, gegen Dirigismus und staatliche Eingriffe
III. Energie - versorgungssicher und bezahlbar
Technologieoffenheit, Wettbewerb, Ende der Fehllenkungen durch marktfeindliche Preis- und Abnahmegarantien
IV. Verkehr und Mobilität der Zukunft
Bekenntnis zum Individualverkehr und Wettbewerb der Antriebsarten, Ausbau des Schienennetzes und von Radwegen
V. Reform der sozialen Sicherheitssysteme und des Steuertarifs
Dieser Abschnitt wird auf einem Sonderparteitag behandelt und beschlossen
VI. Familie und Bildung - unsere besondere Verantwortung für Kinder und Eltern
Schaffung kinder- und familenfreundlicher Rahmenbedingungen, Bildung als Grundlage für die Zukunft
VII. Hochschulpolitik, Forschung und Lehre – Pioniergeist und Exzellenz
Freiheit von Forschung und Lehre sichern, Hochschulprofile schärfen, Rückkehr zu bewährten Studiengängen und –abschlüssen ermöglichen
VIII. Leben und Wohnen in Deutschland
Ursachend er Wohnungsknappheit beseitigen, Innenstädte als Wohn- und Lebensraum reaktivieren, läandlichen Raum attrktiv machen
IX. Kultur – die Freiheit des Geistes
Kulturelles Erbe bewahren, Freiräume für Gegenwartskultur schaffen, die deutsche Sprache als wesentlichen Träger unserer Kultur schützen
X. Pressefreiheit und Medien (ÖRR) – unabhängig, fair und objektiv
Meinungsvielfalt verteidigen, Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk grundlegend reformieren, Regierungs- und Parteieneinfluss beenden
XI. Gesundheit und Pflege – Herzenssache
Medizinische Versorgung sichern, Leistungseinschränkungen verhindern, Krankenhausfinanzierung reformieren, Pflege wertschätzen udn entbürokratisieren, Infektionsschutzgesetz auf Stand von 2019 zurückführen
XII. Klima und Umwelt – Fortschritt und Innovation statt Deindustrialisierung
Den Klimawandel managen - Wettbewerb und technologischer Fortschritt gegen eindimensionale Restriktionen und einen deutschen Sonderweg, Anreize statt Verbote
XIII. Landwirtschaft, Ernährung und Tierwohl
Der Landwirt als Unternehmer, EU-Subventionspolitik mus auf den Prüfstand, Tierwohl von großer Bedeutung, Jagdausübung und Jagdrecht weiterentwickeln
XIV. Klarer Kurs bei Migrationsteuerung und Integration
Qualifizierte Zuwanderung nach klaren Kriterien, keine EU-Quotenregelung für Asylbewerber und Flüchtlinge, Sicherung der Außengrenzen und Hilfe vor Ort, Rückführung nach Fortfall der Schutzgründe, sofortige Abschiebung ausländischer Straftäter
XV. Außen und Sicherheitspolitik – zuverlässig und souverän
Deutschlands Rolle in der Welt, die NATO als zentraler Pfeiler unserer Sicherheitspolitik, Modernisierung der Bundeswehr, klare Grundlagen für Einsätze außerhalb des Bündnisgebietes, 12-monatiger Bürgerdienst
XVI. Sicher leben in Deutschland – null Toleranz gegenüber Gewalt
Kampfansage an Gewätkriminalität und organisiertes Verbrechen, Handlungsfähigkeit von Polizei und Justiz sicherstellen, politischen Einfluss auf Richterauswahl beenden
XVII. EU –Eigenverantwortung statt Schuldenunion, Gemeinschaft souveräner Staaten
EU grundlegend reformieren, auf Kernkompetenzen zurückführen und die Souveränität der Mitgliedsstaaten stärken und bewahren, keine Vergemeinschaftung von Schulden, klare Absage an Umverteilungsmechanismen
XVIII. Ohne grundlegende Reformen wird der Euro scheitern
Verantwortungslose Kompetenzüberschreitungen der EZB beenden, den Euro endlich als ökonomisches Projekt verstehen, unsere Forderungen für den Weg aus der Eurofalle
XIX. Haushaltdisziplin und Schuldenabbau
Schuldenabbau: Wirtschaft entfesseln und eiserne Ausgabendisziplin, Mehrfachstrukturen beseitigen, Mischfinanzierungen abbauen, Förderprogramme und Subventionen zeitlich befristen, Steuerverschwendung entschlossen bekämpfen.
XX. Bürgerrechte verteidigen
Die offene Gesellschaft vor der inneren Aushöhlung bewahren, Angriffe auf die Meinungsfreiheit entschlossen bekämpfen, keine Toleranz gegenüber der Intoleranz – Freiheit muss wieder verteidigt werden.
XXI. Demokratie erneuern, Parlament reformieren, Parteienstaat zurückschneiden
Grundlegende Reform der Arbeit des Deutschen Bundestages, die zum Teil zur Farce verkommen ist, Amtszeitbegrenzung, Auswüchse des Parteienstaates zurückschneiden, Korruption bekämpfen, Stärkung der direkten Demokratie
XXII. Der vernunftgeleitete Diskurs: Unsere Prüfsteine für eine demokratische Streitkultur
Der Spiegel, den wir uns alle vorhalten sollten – regiert der Bauch oder regiert der Verstand?

Sebastian Oberholzner, 31. Mai 21:21 Uhr

Neue Studie der LMU München: "Der Bundeslockdown war völlig für die Katz."

"Die Statistiker der Ludwig-Maximilians-Universität München untersuchten, ob die Maßnahmen der Bundesregierung geholfen haben, die Corona-Wellen zu brechen. Dazu betrachteten die Forscher die Entwicklung des R-Werts, der die Dynamik des Infektionsgeschehens angibt und zuverlässiger ist als die 7-Tages-Inzidenz.
Ergebnis: „Kein unmittelbarer Zusammenhang“ mit den Bundes-Lockdowns erkennbar!
Statistiker Ralph Brinks (47) zu BILD: „Wenn die Maßnahmen der Regierung so wirksam sein sollten, dann müsste man nach dem Inkrafttreten Veränderungen des R-Wertes sehen. Aber das ist nicht der Fall.“ Der Effekt der Lockdowns (u.a. Ausgangssperren, Schließung von Schulen, Läden, Gastronomie) sei „so gering, dass man ihn nicht sieht“."

Sebastian Oberholzner, 30. Mai 21:33 Uhr

Sebastian Oberholzner, 30. Mai 21:02 Uhr

Bayern Wappen auf sämtlichen Klamotten, aber sich gegen den Föderalismus aussprechen.
Ganz mein Humor...

Sebastian Oberholzner, 30. Mai 21:02 Uhr

Jetz versteh ich erst warum unser MP so a Spassbremse ist.
Wennst immer alles alleine machst.
Erst allein im Biergarten, dann allein am Chiemsee. Da würd ich auch lieber alles zusperren.

Sebastian Oberholzner, 30. Mai 17:23 Uhr

"äußerst fragwürdig, warum die Söder-Regierung ihre Fehler" beim Antragsverfahren zu Corona-Hilfen "ausgerechnet von Wirecard ausbügeln ließ" - trotz der schon damals laufenden Ermittlungen. "Dass Wirecard jetzt in den Betrug mit der Soforthilfe verwickelt sein soll, hinterlässt einen zweifelhaften Eindruck vom Urteilsvermögen des zuständigen Wirtschaftsministers Aiwanger", kritisiert Pargent.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/wirecard-und-die-bayerische-corona-connection-betrug-mit-soforthilfen-a-d26ddd87-bd16-49b5-8819-ce4fee3fa6c1?fbclid=IwAR246pCnNbdaAv33yaT87473K8G1X4Jyl_tPI-9wcHnmsk0EbN-nRCkkxWQ

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